> Zurück

Rückblick Jahresversammlung 2016

Silke 24.02.2016

Unsere Jahresversammlung 2016 ist Geschichte und geht als ein weiterer Erfolg in die kuk-Historie ein. 

Zwölf Kukis liessen sich die 2. Jahresversammlung (JV), die im Holiday Inn gegenüber der Messe Oerlikon stattfand, nicht entgehen. Bei einem feinen Brunch vorab liessen sich prima die pilgernden Massen zur SWISS-MOTO gegenüber beobachten und Benzingespräche führen.

In einem bestens ausgestatteten Meetingraum ging es dann ans "Eingemachte": einen ausführlichen Rückblick auf's Vereinsleben 2015 und den formalen Teil im Schnelldurchlauf (künftig ist der Vorstand leicht anders besetzt). 

Zu den Highlights des vergangenen Vereinsjahres gehörte auch, dass Sabine Holbrook, professionelle Töffrennfahrerin, Ehren-Mitglied bei kuk wurde.
Wir durften die schnelle Lady an der JV in unserer Mitte begrüssen und mehr über ihre Leidenschaft erfahren.

 

In einer spannenden wie auch berührenden Präsentation gewährte uns Sabine Einblick in ihren Lebensweg und ihre beeindruckende Rennfahrerinnen-Karriere. 
Das, was so leicht aussieht, wenn im Fernsehen Motorradrennen gezeigt werden, ist das Resultat harter Arbeit und absoluter Zielfokussierung. Und damit alles andere wie ein "Kindergeburtstag"! Insbesondere in der Superbikeklasse, in der Sabine gegen männliche Konkurrenz fährt.

 

Spätestens nach diesem tollen Vortrag durfte Sabine noch ein paar Frauen mehr zu ihren zahlreichen Fans zählen.

Unser Rückblick in Bildern auf das Vereinsjahr 2015 gewährte wiederum Sabine Holbrook Einblick, wie wir Kukis unsere Töffleidenschaft leben: auf der Strasse, Offroad im Gelände, auf der Verkehrssicherheitsanlage oder auch im Badezuber einer Therme.

Dabei wurde einmal mehr klar, wofür kuk steht: Kurven, Kultur, jede Menge Spass, tolle Erlebnisse, kulinarische Genüsse und smarte Frauen mit Drive.

Kein Wunder, das auch Sabine von kuk angetan war und auf der im Anschluss an die JV besuchten SWISS-MOTO fleissig kuk-Visitenkarten verteilte und Bikerinnen ansprach.

Auch wir tummelten uns im Anschluss an die JV noch an der SWISS-MOTO. Schade nur, dass sich unser nachmittäglicher Treffpunkt bei "Rokker" als Bierwüste, statt Bieroase erwies (man hatte den Rokker Jungs an einem Tag sämtliche Biervorräte weggetrunken). Grosszügig offerierte uns daher Inhaber Michael "vergeistigte" Alternativgetränke in Form von Appenzeller und Alter Birne. Zum Anstossen ging auch dies prima :-).

Ein abschliessendes Wort an alle nicht Dabeigewesenen: ihr habt etwas verpasst!